jagdliche Übungen

Aktualisiert: Sept 7

06.09.2020

Wer rastet der rostet... Einige Prüfungen stehen in den kommenden Wochen an und so haben wir einige Übungstage gemacht. Dank der Hilfe von Edis Besitzer, M. Nagele, konnte ich eine tolle Übungsfährte nach 2 (!) Monaten Schweißpause arbeiten. Zazu hat die Fährte trotz der langen Pause sehr gut gearbeitet. Sie nimmt zwar sehr gerne Verleitungen an und das Tempo könnte langsamer sein aber sie korrigiert sich oft selbst und man merkt, wenn sie drauf ist. Ich als Führerin muss ruhiger werden und sie auch mal lassen, das ist mir jetzt bewusst geworden. Sie ist halt nicht Tendu, ihre Vorgängerin.

Mit einem erfahrenen Rüdemann im Nacken, lässt es sich gleich ganz anders gehen und auf den Hund achten :-)

Auch Edi hat seine Sache sehr gut gemacht. Weiter stand noch das Ausprobieren am Wasser an. Hier gilt der Dank besonders an den Pächter bzw. Jagdaufseher des Kitzbüheler Reviers. Eine traumhafte Bergkulisse haben wir gehabt. Es ist und bleibt so, wir wohnen hier am schönsten Fleck der Erde!

Edi und Zazu haben sich beide am Wasser super gezeigt. Die Ente wurde von beiden angelandet und der Schuß ist für beide völlig normal. Da reagiert keiner drauf - Schuß? Was ist das?!. So solls sein.

Und weil das Üben so viel Freude macht, bin ich noch zu Freunden nach Deutschland gefahren. Ich wollte Zazu mal am Hasen sehen. Dass sie laut ist, ist schon seit ihrer 14. Woche bestätigt aber der Hase ist eben kein Schalen- und Prüfungswild bzgl Spurlaut.. Aber auch am Hasen gab es keinerlei Probleme. Jiffjiffjiff gehts dahin. Jetzt bin ich vorerst beruhigt und kann wieder schlafen, zumindest bis zum jeweiligen Prüfungstag :-D

Ihre Stöberleistung hat sie auch mal wieder unter Beweis gestellt. Insgesamt hat sie von Freitag Abend bis Samstag Mittag schlappe 32km gemacht. Dieses kleine Dackelmädi begeistert mich einfach immer wieder und rauft mir den Kopf zugleich <3



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  aktualisiert am: 27.09.2020